Salzburg ist wyld

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8. Juli `22
20:00-02:00UhrJazzit

98.3 Superfly FM pres. RICHARD DORFMEISTER & HEINZ TRONIGGER powered by NTT

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„I have never heard anything like that. But it really works.“

US Radiolegende Steve Warren, Programmdirektor, Moderator, Consultant und Ikone der Musikprogrammierung, über das Musikprogramm und die Philosophie von Radio Superfly.

Radio Superfly ist ein Wiener Stadtsender auf der Frequenz  98.3 und versteht sich als urbaner Lifestylesender im internationalen Kontext. Radio Superfly steht für einen einzigartigen musikalischen Mix, der ausschließlich den höchsten Ansprüchen genügt und auf der Grundausrichtung Black Music mit all ihrem positivem  Lebensgefühl basiert. 

Tief verwurzelt mit der internationalen Clubszene versteht sich der Sender sich als Schnittstelle zwischen Kunst, Musik und Design. Am 8. Juli gibt Radio Superfly im Rahmen des 5020 Festivals ein Auswärtsspiel im Salzburger Jazzit. 

Applizieren wird kein geringerer als Richard Dorfmeister -  das Aushängeschild der österreichischen Elektronik- und Superstar der internationalen Clubkultur. Mit im Gepäck hat er sein neuestes Tosca Album: OSAM, welches im heurigen Frühling released wurde.

Richard Dorfmeister bestreitet diesen Abend gemeinsam mit Heinz Tronigger, Co-Owner von Radio Superfly und dem Wiener Club Praterstraße sowie Teil der Flamenco-Elektronic  Formation „Madrid de los Austrias“. Richard Dorfmeister und „Madrid de los Austrias"  haben vor Jahren gemeinsam  das Album„Grand Slam“ produziert und arbeiten an einer neuen Produktion, in Kooperation mit Stephan Obermayer. Zu erwarten ist ein tiefer Einblick in  die Clubsounds von past, present and future.

Heinz Tronigger



Über TOSCA

Für Richard Dorfmeister und Rupert Huber stellt der Gedanke der Wiedergeburt eine zentrale kreative Antriebskraft dar, die ihre Musik durchdringt und zutiefst prägt. Als das avantgardistische und in der elektronischen Musik verankerte Duo Tosca haben die beiden Künstler in ihrer fortwährenden Karriere bereits verschiedenste Etappen durchlebt – sie experimentierten schon früh mit Kassettendecks herum und erarbeiteten sich seit den 1990ern mit ihren toscaesken Dub-Kompositionen einen eigenen Namen.

Ihr neuestes Werk „OSAM” greift jene Idee der Wiedergeburt auf und erkundet neue Ufer. Das Album ist eine meditative Reise durch Rhythmus und Textur und verkörpert ein neues Kapitel für das österreichische Duo. Mit ihm meistern sie einen kreativen Spagat, denn OSAM verkörpert beides: es ist ein Instrument zum Wandel – und somit zukunftsgewandt – sowie zugleich eine Inspirationsquelle, die sich an Vergangene bedient. „Osam”, aus dem Serbischen direkt übersetzbar als die Nummer Acht, steht zur selben Zeit auch für das mittelalterliche Symbol des Neustarts – der Renaissance.

Dieses ist ihr neuntes Studioalbum, allerdings – ebenfalls toscaesk – dachte das Duo in der Konzeptionsphase, dass es ihr achtes sei.